Da es jetzt wirklich Herbst geworden ist, werden natürlich die Kuschelziegen immer beliebter! Etwas an dem man sich nach den ersten Bodenfrösten wunderbar herankuscheln kann.
Allerdings ist ihre Population leider rückläufig, da sie oft von skrupellosen Sammlern gestohlen und als Steifziegen an unwissende Konsumenten, für viel Geld, verkauft werden.
Also, liebe Interessierte, immer genau darauf achten, was euch da angeboten wird!
Es sieht nur so aus, als hätten die Tiere den berühmten Steifknopf im Ohr!
Im Gegensatz zu den Wildziegen (Wildziegen) sind unsere Toupetziegen doch etwas agiler.
Auf dem Bild kann man auch schon sehen, dass der Trend nach Johnson- oder Trumptoupets ein wenig nachlässt. Farblich ist man eher bei den dunklen Tönen angekommen.

Wie es hier zu sehen ist, scheint auch die Asymmetrie, modisch wieder ganz vorne dabei zu sein!
In Coronazeiten wuchert es auch bei unseren Toupetziegen mehr als gewöhnlich. Allerdings weigern sich diese dickköpfigen Tiere behaarlich ihr Haupthaar für Zweibeiner abzugeben, welche andere Zweibeiner verprügeln lassen, nur um ein sehr altes Buch in irgend eine Kamera zu halten.
Weiter Info zu dieser Ziegenart unter: Die Toupetziege

Nun ist im südlichen Ostwestfalen-Lippe eine neue Sattelziegenart aufgetaucht:
Die ortsansässigen Bauern haben aber den tieferen Sinn nicht verstanden und haben die Art so gezüchtet, dass sie von weitem erkennen können was sie gerne essen möchten.
Nun ja, die Ostwestfalen eben!
Diese sehr seltene Ziegenart findet sich oft im Nordwesten der Republik. Sie ist eine Züchtung der dortigen schlauen Einheimischen.
Um Städtern das Reiten beizubringen, müssen diese ja erst einmal wissen wo der Sattel hin muss. Ist ja alles nicht so einfach. Daher züchtete man diese wunderbaren Tiere. So kann man sehr gut den richtigen Befestigungsort erkennen. Dies vereinfacht die Arbeit mit den Städtern enorm.

Im Moment werden noch Züchtungen erprobt , an denen man erkennen kann wo oben und unten ist! Dies ist aber noch nicht so erfolgreich.
Windziegen sind eine faszinierende Ziegenart mit sagenhaftem Hintergrund.
Wissenschaftlich gesehen, sind sie eigentlich recht pragmatisch und halten bei Regenwetter immer ihr Hinterteil in den Wind. Dadurch werden Augen, Nase und Mund geschützt, was wir durchaus als Mensch auch nachvollziehen können.
In den Jahrhunderten hat sich aber nun die Sage entwickelt, dass man, wenn man in einer stürmischen Neumondnacht die Tiere auf der Weide aufsucht und ihnen am Hintern leckt, man nie wieder Gegenwind hat.
Wer so schmerzbefreit ist, dies glaubt und zu seinem (geldwerten) Vorteil in die Tat umsetzen will, nennt sich gerne auch Politiker. Damit haben wir auch schnell erklärt wo der zweite Name "Politikerziege" herkommt.